Brücken für Gomel

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Motivation

Der Anfang

Viele Jahre sind seit dem Reaktorunglück 1986 im ukrainischen Tschernobyl vergangen.
Jahre voller Not, Krankheit und Kampf mit den Belastungen, denen viele unbeteiligte Menschen in Weißrussland und der Ukraine ausgesetzt waren und vielfach noch sind.


Heute kämpfen immer noch viele Menschen im weißrussischen Gebiet Gomel mit den Spätfolgen der Katastrophe.

Damals war diese Region mit am stärksten betroffen von dem Niedergang des radioaktiven Fallout und so gibt es auch heute noch trotz vieler erfreulicher Tendenzen und Entwicklungen Menschen, die unverschuldet unter den Auswirkungen des Unglücks zu leiden haben.

Auf Hilfe und Unterstützung zu hoffen
ist das Recht dieser Menschen !


Die wohl bekannteste und am weitesten verbreitete "Tschernobyl-Hilfe" besteht darin, im Sommer Kinder aus der verstrahlten Region Gomel für einen Monat in die eigene Familie aufzunehmen und zu betreuen, was zu einer deutlichen Erholung des Immunsystems dieser Kinder führt. Nachdem Familie Lippke 7 Jahre lang Kinder aus Gomel betreut hat, wollte sie auch die Heimat dieser Kinder und ihre Lebensverhältnisse kennen lernen. Also hat sie im Jahr 2006  an einer Gastelternreise nach Gomel teilgenommen.

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